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  • AutorenbildStephanie Wolf Münster

Wandern in Madeira: Aussichtsreiche Wanderung im Norden

Wir wandern auf Wegen im stillen Norden von Madeira. Eine sehr abwechslungsreiche Tour mit tollen Aus- und Tiefblicken sowie Einblicken in das Landleben von Madeira. Der letzte Teil der Wanderung führt entlang der Levada Nova und bietet damit einen gemütlichen Ausklang.

Wandern im stillen Norden Madeiras
  • Länge: 12,50 k

  • Höhenmeter: 550 m

  • Anspruch: Enspannte Rundtour mit kurzen Auf-und Abstiegen. Die Wanderung verläuft überwiegend auf breiten Wegen, an der Levada ist der Weg schmaler aber ohne Schwindelgefahr .

Wandern in Madeira: gpx-Daten zur Tour:

Schöne_Tour_im_Norden_von_Madeira
.gpx
GPX herunterladen • 60KB
Karte der Wanderung
https://www.openstreetmap.org/copyright

Wir sind direkt an der ER101 gestartet und konnten da auch parken. Von hier aus geht es eine kleine Asphaltstrasse, an kleinen Häusern vorbei immer bergab in Richtung Meer. Gefühlt wohnt hier in jedem Haus ein Hund und wir werden durch die Zäune entweder freudig begrüßen, angeknurrt oder nur neugierig beobachtet,

Einige Höhenmeter tiefer führt der Weg direkt auf die kleine Kirche "Capela de Nossa Senhora da Boa Morte" zu, hinter der nur noch das Meer und ein Weg bis an die Steilküste zu sehen sind. Ein tolles

Bild.


Phantastische Aussichten am Miradouro Boa Morte:

Wir passieren die Kirche und folgen dem neu betonierten Weg durch saftiges Grün auf die spektakuläre Aussichtsplattform "Miradouro Boa Morte" welche kurz vor der Abruchkante angebracht wurde.

Wandern im stillen Norden Madeiras

Von hier bietet sich uns ein grandioser Blick auf die Steilküste während uns der Wind ordentlich durchschüttelt.

Madeira_Wanderung_im_stillen_Norden

Nach diesem ersten Highlight führt uns der Weg parallel der Küste entlang und gönnt uns schöne Blicke auf das Meer.


Der Aussichtspunkt Miradouro Pico Vermelho:

Nach einem kurzen Stück erreichen wir den nächsten Aussichtspunkt "Miradouro Pico Vermelho".

Weiter geht es an der Küste entlang bis in das Dörfchen Ribereira da Vaca. Wir wandern zwischen gackernden Hühnern, Dorfleben und einigen verlassenen Häusern was insgesamt sehr idyllisch wirkt.

Verfallenes Haus im Norden von Teneriffa

Leckerer Kaffee in der Bar Pedravista:

Lust auf einen leckeren Kaffee? Der kleine Abstecher zur "Seeräuberbar" Pedravista mit urigen Innenraum der an die Piratenzeiten auf Madeira erinnert lohnt sich. Die Stammgäste an der Theke lassen zwar auf eine Kneipe schließen, aber der Kaffee war wirklich lecker und jeden Extrameter wert.


Der grandiose Miradouro Garganta Funda:

Mit neuer Energie eerreichen wir kurz darauf mein persönliches Highlight dieser Tour. Ein riesiger Wasserfall der sich an der Steilküste nur wenige Meter vom Meer entfernt in die Tiefe stürzt. Vom angelegten "Miradouro Garganta Funda" hat man einen tollen Blick auf dieses Naturspektakel an dem ich mich nicht sattsehen konnte. Wind, Sonne, sattes grün und diese Kulisse- wir fühlen uns wie auf Island.

Blick auf die Steilküste in Madeira

Nun geht es erstmal einige Meter bergauf, bis wir die Levada Nova erreichen.

Levada in Madeira

Diese führt uns in vielen Windungen am Berg entlang mit vielen schönen Tiefblicken und ohne Steigung sehr angenehm an den Ausgangspunkt zurück.

Levada Nova im Norden von Teneriffa

Ein gelungener Abschluss zu dieser wunderschönen Tour. Viel Spaß beim Wandern in Madeira!


PS: Nachwandern wie immer auf eigene Gefahr


Schaut Euch doch auch meine Blogartikel mit schönen Wanderungen in Georgien, Marokko und auf Teneriffa an.


Georgien:


Marokko:


Mehrtageswanderungen auf Terneriffa:

Die Etappen: 1, 2, 3, 4,















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