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  • AutorenbildStephanie Wolf

Vom "Zona Acampar de Chio", am Vulkankegel Chinyero und Montana Negra vorbei nach San Jose de los Llanos - Mehrtageswanderung auf Teneriffa Etappe 2

Blick auf den Vulkankegel Chinyero mit Kiefern

Auf dieser Etappe wandern wir zum jüngsten Eruptionsgebiet Teneriffas, eine wunderschöne Vulkan und Waldlandschaft. Schwarze Lavafelder mit hellgrünen Kiefern bilden eine kontrastreiche Landschaft mit Bilderbuchcharakter.


Tourenbeschreibung Stand 2023

Wanderkarte Mehrtageswanderung auf Teneriffa
  • Länge: 12,16 km

  • Höhenmeter: 182m im Aufstieg und 624m im Abstieg

  • Anspruch: Trittsicherheit und eine gute Kondition

  • Bitte unternimmt diese Tour nur mit geeigneter Ausrüstung und mit Gpx-Gerät

  • Ich beschreibe die Tour nur grob- um den richtigen Weg zu finden nutzt ihr am besten meine gpx-Daten. Diese lassen sich auch in Komoot einfügen. Wie das geht erfahrt ihr hier


Gpx_Daten_Mehrtageswanderung_Teneriffa_Etappe_2
.gpx
Download GPX • 78KB

Tourenverlauf 2. Etappe der Mehrtageswanderung auf Teneriffa am Chinyero vorbei:

Diese Tour startet auf dem markierten Wanderweg, welcher quasi durch den Zona de Acampada de Chio verläuft. Aber aufgepasst, nach ca. 850m geht die Wegführung rechts in einen unscheinbaren Pfad vom markierten Weg ab und ist ab hier nicht immer gut zu erkennen. Ein gpx-fähiges Gerät mit Track ist Gold wert.

Weg im erkalteten Lavafeld

Geröllige Lavafelder mit einem schönen Blick auf das Meer bestimmen zu Beginn das Bild in welchen der Weg mehr oder weniger gut erkennbar ist. Nach etwa 2,7 km erreichen wir eine Straße, welche wir kurz folgen, um dann in das Wandergebiet Sendero del Chinyero einzubiegen. Wie der Name schon verrät werden wir am Vulkankrater Chinyero vorbeiwandern welcher 1909 für die letzte Eruption in Teneriffa verantwortlich war.

Weg zwischen Kiefern mit Wanderer auf Teneriffa

Zuerst folgen wir aber einem wunderschön angelegten Weg, durch einen lichten Kiefernwald bis die beeindruckende Mondlandschaft des Chinyero erreichen welche den Atem verschlägt. Das Zusammenspiel der pechschwarzen Lavasteine mit den hellgrünen Kiefern sowie dem herausragenden Vulkankegel des Chinyero wirken magisch.

Vulkankegel Chinyero

Wandern durch eine Bilderbuchlandschaft

Der Weg ist weiter toll ausgebaut und sehr gut zu gehen. Schon bald ist auch unser Ziel San José de los Llanos schon ausgeschildert. Wir passieren ein weiteres Highlight und Bilderbuchfotomotiv der Tour. Den Vulkankegel Arenas Negras hinter dem der Teide thront.

Montana Negra mit Teide im Hintergrund auf Teneriffa

Die Tour führt uns weiter über weichen Waldboden durch Kiefernwälder, bis an unser Tagesetappenziel dem "Zona de Acampar de San José de los Llanos.

Schöner Weg zischen Kiefern auf Teneriffa

Campingplatz Zona Acampar de San Jose de los Llanos

Nachdem wir die Nacht vorher an einem menschenleeren Platz übernachtet haben überrascht uns der heutige Campingplatz mit viel Trubel und guten Gerüchen. Viele Familien und Gruppen sind an den zahlreichen Tischen verteilt und grillen, so dass der ganze Campingplatz in einen leckeren Grillduft gehüllt ist der meinem Magen sofort knurren lässt.

Zelt auf dem Zona Acampar de San Jose de los Llanos Teneriffa

Der Platz hat sanitäre Anlagen welche allerdings um 17:00 abgeschlossen und am nächsten Tag erst wieder um 10:00 geöffnet wurden. Auch hier gab, rund um die Uhr, fließendes Wasser aus mit Lavastein dekorierten Wasserhähnen. Das Wasser war aber ebenfalls nicht zum Verzehr geeignet. Allerdings ist an dem Platz ein "Kiosk" angegliedert, an dem wir Wasser und Bier kaufen konnten. Es wurden kleine Speisen angeboten.

Der Campingplatz muss vorher gebucht werden. Weitere Infos auf meiner Blogseite "Naturnah Zelten auf Teneriffa, passende Gaskartuschen kaufen und Bus fahren. Infos für das kleine Outdoorabenteuer." Um den Artikel zu lesen hier klicken.

Eine Beschreibung der Mehrtageswanderung auf Teneriffa Etappe 1-4 findet ihr hier.


Viel Spaß bei dieser Etappe der Mehrtageswanderung auf Teneriffa Chinyero + Montana Negra.


PS: Wie immer gilt, die Wege und Wanderbedingungen können sich verändern. Nachwandern daher immer auf eigene Gefahr.


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